Beim Teambuilding oder auf einer Konferenz holt fast jeder irgendwann sein Handy heraus und macht ein Foto. Das Problem kommt danach: Wie gelangt man an all diese Fotos, ohne von Kollege zu Kollege zu gehen und nach Telefonnummer oder privater E-Mail-Adresse zu fragen – was unangenehm sein kann, besonders bei Menschen, die man gerade erst auf dem Event kennengelernt hat?
Warum der Austausch persönlicher Daten bei Business-Events heikel ist
Einen Kollegen oder Geschäftspartner nach seiner Handynummer oder privaten E-Mail-Adresse zu fragen, nur damit er ein paar Fotos schicken kann, schafft eine seltsame soziale Situation – vor allem bei externen Gästen, Kunden oder Partnern, mit denen man sonst keinen privaten Kontakt hat. Die Folge: Die meisten lassen es einfach bleiben, und die Fotos bleiben, wo sie entstanden sind – auf fremden Handys.
Wie ein QR-Code das ganz ohne persönliche Daten löst
Statt Kontakte auszutauschen, genügt es, wenn der Veranstalter einen einzigen QR-Code platziert – am Eingang, am Tisch mit den Unterlagen, auf dem Beamer zwischen den Sessions. Wer ihn scannt, kann sofort ein Foto in die gemeinsame Galerie hochladen, ohne Nummer, E-Mail-Adresse oder Konto zu hinterlassen.
Ein zusätzlicher Vorteil für den Veranstalter
Statt Kollegen wochenlang nach dem Event um Fotos für den internen Newsletter oder einen Social-Media-Post zu bitten, hat der Veranstalter schon am Ende des Tages alles an einem Ort, in voller Qualität, bereit zum Download – ohne mühsame Suche nach Material.
Für HR-Teams, Marketingabteilungen oder Agenturen, die Events organisieren, ist das der Unterschied zwischen Fotos, die man tatsächlich nutzt, und Fotos, die vergessen auf den Handys von fünfzehn verschiedenen Menschen liegen bleiben.